AGB
1. Geltungsbereich
Für die Geschäftsbeziehung zwischen dascapemädchen und dem Verbraucher (=Kunde) gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.
2. Vertragsabschluss, Belehrung über das Widerrufs- und Rückgaberecht
2.1. Vertragsschluss
Die Angebote von dascapemädchen im Onlineshop sind unverbindlich. Durch Aufgabe einer Bestellung im Onlineshop macht der Kunde ein verbindliches Angebot zum Kauf des betreffenden Produkts. dascapemädchen kann das Angebot bis zum Ablauf des dritten auf den Tag des Angebots folgenden Werktages annehmen.
dascapemädchen werden dem Kunden unverzüglich nach Eingang des Angebots eine Bestätigung über den Erhalt des Angebots zusenden, die keine Annahme des Angebots darstellt. Das Angebot gilt erst als von uns angenommen, sobald wir gegenüber dem Kunden (per E-Mail) die Annahme erklären oder die Ware absenden. Der Kaufvertrag mit dem Kunden kommt erst mit unserer Annahme zustande.
2.2. Belehrung über das Widerrufs- und Rückgaberecht sowie deren Rechtsfolgen
Der Widerruf bzw. die Rücksendung oder das Rücknahmeverlangen ist zu richten an:
das cape mädchen
Starnberger Straße 4
10781 Berlin
Im Falle eines wirksamen Widerrufs bzw. einer wirksamen Rückgabe sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z.B. Gebrauchsvorteile, Zinsen) herauszugeben. Kann der Kunde die empfangene Ware ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückzugewähren, muss er insoweit Wertersatz leisten. Dies gilt nicht, wenn die Verschlechterung der Ware ausschließlich auf deren Prüfung - wie sie dem Kunden etwa im Ladengeschäft möglich gewesen wäre - zurückzuführen ist. Im Übrigen kann der Kunde die Pflicht zum Wertersatz für eine durch die bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme der Ware entstandene Verschlechterung vermeiden, indem er die Ware nicht wie sein Eigentum in Gebrauch nimmt und alles unterlässt, was deren Wert beeinträchtigt. Paketversandfähige Waren sind auf Kosten und Gefahr von dascapemädchen zurückzusenden.
Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden.
Die Frist beginnt für den Kunden mit der Absendung der Widerrufserklärung oder der Sache, für dascapemädchen mit deren Empfang.
2.3 Ausschluss des Widerrufs- und Rückgaberechts
Das Widerrufsrecht besteht nicht bei Verträgen zur Lieferung von Waren, die für den Verbraucher speziell angefertigt sind oder für deren Herstellung eine individuelle Auswahl oder Bestimmung durch den Verbraucher maßgeblich ist oder die eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse des Verbrauchers zugeschnitten sind, z.B. die gewünschte Anbringung von Initialen auf Capes oder anderen Kleidungsstücken.
3. Lieferung
Sofern nicht anders vereinbart, erfolgt die Lieferung ab Lager dascapemädchen an die vom Kunden angegebene Lieferadresse. Falls dascapemädchen nach Vertragsschluss (vgl. § 2) ohne eigenes Verschulden zur Lieferung der bestellten Ware nicht in der Lage ist, etwa weil der Lieferant von dascapemädchen seine vertraglichen Verpflichtungen nicht erfüllt, ist dascapemädchen zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt. In diesem Fall wird der Kunde unverzüglich darüber informiert, dass das bestellte Produkt nicht zur Verfügung steht. Die gesetzlichen Ansprüche des Kunden bleiben unberührt. Soweit eine Lieferung an den Kunden nicht möglich ist, etwa weil der Kunde nicht unter der von ihm angegebenen Lieferadresse angetroffen wird, trägt der Kunde die Kosten für die erfolglose Anlieferung.
4. Preise, Versandkosten, Zahlungsweise
4.1. Preise
Es gelten die auf der Website www.dascapemaedchen.com zur Zeit der Bestellung genannten jeweils aktuellen Preise.
4.2. Versandkosten
Die dem Kunden berechneten Versandkosten sind für Lieferungen innerhalb Deutschlands und für Lieferungen ins Ausland unterschiedlich. Die jeweils aktuellen Versandkosten sind auf der Website www.dascapemaedchen.com ersichtlich.
4.3. Zahlungsweise
Für die Zahlungsweise gelten die Angaben auf der Website www.dascapemaedchen.com
5. Aufrechnung, Zurückbehaltung
Ein Recht zur Aufrechnung steht einer Partei nur zu, wenn ihre Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt oder von der anderen Partei unbestritten oder schriftlich anerkannt sind. Außerdem ist die Partei zur Ausübung eines Zurückbehaltungsrecht nur insoweit befugt, als ihr Gegenanspruch auf demselben Vertragsverhältnis beruht.
6. Eigentumsvorbehalt
Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung im Eigentum von dascapemädchen.
Der Kunde ist zu jeglichen Verfügungen über die Ware vor vollständiger Bezahlung nur mit ausdrücklicher Zustimmung von dascapemädchen befugt. Gerät der Kunde mit der Zahlung des Kaufpreises in Verzug, ist dascapemädchen berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten.
7. Mängelansprüche
Liegt ein Mangel der Kaufsache vor, gelten die gesetzlichen Vorschriften. Erfolgt eine Nacherfüllung im Wege der Ersatzlieferung, ist der Kunde verpflichtet, die zuerst gelieferte Ware unverzüglich und vor Lieferung der Ersatzware an dascapemädchen auf Kosten von dascapemädchen zurückzusenden. Die Rücksendung der mangelhaften Ware hat nach den gesetzlichen Vorschriften der §§ 439 Abs. 4, 346 bis 348 BGB zu erfolgen.
8. Gerichtstand und anwendbares Recht
Als Gerichtsstand wird, soweit gesetzlich zulässig, Berlin vereinbart.
Für das Vertragsverhältnis zwischen dascapemädchen und dem Kunden und alle sich daraus ergebenden Ansprüche gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
9. Sonstige Bestimmungen
Hinweise auf die Geltung gesetzlicher Vorschriften haben nur klarstellende Bedeutung. Auch ohne eine derartige Klarstellung gelten daher die gesetzlichen Vorschriften, soweit sie in diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht unmittelbar abgeändert oder ausdrücklich ausgeschlossen werden. Mündliche Nebenabreden vor oder bei Vertragsschluss bestehen nicht bzw. sind unwirksam. Sollte eine Bestimmung dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam, nichtig oder nicht durchsetzbar sein, bleibt die Rechtswirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt. Anstelle der unwirksamen, nichtigen oder undurchsetzbaren Bestimmungen gilt eine wirksame Bestimmung als vereinbart, die die Parteien nach Treu und Glauben zulässigerweise getroffen hätten, wenn ihnen die Nichtigkeit, Unwirksamkeit oder Undurchsetzbarkeit bekannt gewesen wäre. Das Gleiche gilt auch im Falle einer Lücke dieser AGB.